Aus dem Leben bei RB

Hier finden Sie Beispiele zu Nachhaltigkeitsinitiativen bei RB.

Aus dem Leben bei RB

Finish startet Nachhaltigkeits-Initiative zum Thema „Wasser sparen“

Finish startet eine Nachhaltigkeits-Initiative rund um das Thema „Wasser sparen“ in der es darum geht, wissenschaftlich untermauert neue Impulse zu setzen und das Bewusstsein für einen sorgsameren Umgang mit der lebenswichtigen Ressource Wasser zu schärfen. Fakt ist beispielsweise, dass noch immer 44 % der Deutschen ihr Geschirr unnötig vorspülen, bevor sie es in die Geschirrspülmaschine räumen.

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Einsatz von Technologie zum Schutz vor Entwaldung

Im Rahmen unseres Engagements für die NDPE-Initiative (No Deforestation, Peat, Exploitation) sind wir eine Partnerschaft mit der Earthworm Foundation und dessen Starling Projekt eingegangen, um unsere Palmöl Lieferketten besser kontrollieren zu können. Mit Hilfe von Radardaten und Satellitenbildern überwachen wir Veränderungen in der Bodenbedeckung. So können wir schon bei den ersten Anzeichen von Verlust an Waldflächen intervenieren. Anhand der genannten Technologien erkennen wir gefährdete Gebiete, können das Abholzungsrisiko prognostizieren und Gegenmaßnahmen einleiten.

#FREEDOMTOSUCCEED – unser Leitgedanke beim Arbeiten miteinander

Bei RB setzen wir alles daran, ein Umfeld zu schaffen, das unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern alle Freiheiten lässt, erfolgreich zu sein. Freiheit steckt in unserer DNA. Mit unserem Versprechen #FREEDOMTOSUCCEED möchten wir unsere Beschäftigten ermutigen, sich persönlich und beruflich weiterzuentwickeln und sich Ziele zu setzen und der Arbeit einen tieferen Sinn zu geben. Beispielhaft zeigen wir auf, was es wirklich heißt, bei RB zu arbeiten und wie wir durch Zusammenarbeit und einem starken Wir-Gefühl viel erreichen und gemeinsam eine gesündere und glücklichere Welt erschaffen können.

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Fortbildung nach den höchsten Standards der Compliance

Unser Compliance-Pass-Training vermittelt wichtige Informationen aus Schlüssel-Richtlinien, z.B. unserem Code of Conduct, Anti-Korruption sowie Qualität und Sicherheit, rund um unsere Produkte. Das Training wurde im Februar 2019 eingeführt und hat eine Abschlussquote von 95 % bei Mitarbeitern auf allen Ebenen.

Leitfaden zur Interaktion mit Beschäftigten in Gesundheitsberufen

In 2019 starteten wir mit dem Training bezüglich unserer neuen Richtlinien zum Umgang mit medizinischem Fachpersonal und Einrichtungen des Gesundheitswesens. Dazu gehörten auch acht Verfahren, die klare Richtlinien zur Unterstützung unseres Health-Teams festlegen. Alle unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen sich unterstützt fühlen und über das nötige Wissen verfügen, sich verantwortlich und ethisch richtig zu verhalten.

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Meldung potenzieller Verstöße gegen den Verhaltenskodex

In 2019 hat RB insgesamt 468 Meldungen zu Fehlverhalten bekommen. 95 % davon wurden untersucht und abgeschlossen. Zu den noch offenen Fällen, laufen die Untersuchungen noch und werden voraussichtlich im ersten Halbjahr 2020 abgeschlossen sein. Dies ist eine Steigerung der Meldungen um 57 % im Vergleich zu 2018. Von den 468 gemeldeten Fällen führten 40 % teilweise oder vollständig zu Empfehlungen die mit Richtlinien- und Prozessänderungen, Trainings oder Disziplinarstrafen bis hin zur Entlassung endeten. RB verfügt über einen detaillierten Leitfaden zu den Prozessen und Verantwortlichkeiten für die Untersuchung von Verstößen gegen den Verhaltenskodex.

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Innovationen per App

Wir wollen Produkte entwickeln, die etwas verändern: durch geringeren Materialverbrauch bei der Fertigung, nachhaltigere Materialien und geringeren Energie- und Wasserverbrauch bei der Verwendung. Eine der wichtigsten Phasen des Produktlebenszyklus ist die Produktentwicklung. Dafür haben wir 2013 die RB Sustainable Innovation Calculator App herausgebracht. Mit dieser App können Umweltauswirkungen neuer Produkte bereits in der Entwicklungsphase mit vorhandenen Benchmarks abgeglichen werden. So können fundierte Entscheidungen getroffen werden, beispielsweise im Hinblick auf CO2-Bilanz, Wasserbelastung oder Inhaltsstoffe. 24,6 % unserer Produkte sind bereits heute nachhaltiger als ihre Vorgänger und bis Ende 2020 planen wir mindestens ein Drittel unseres Nettoumsatzes mit nachhaltigeren Produkten zu erwirtschaften.

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100 Mio. Flaschen Wasser gespart

Dank innovativer Wasseraufbereitung in unserem Werk in Shangma, China, wurden 50.000 Kubikmeter Wasser recycelt. Das entspricht 100 Millionen Flaschen. Das eigentlich nicht recycelbare Tauchbecken-Abwasser wird mittels Umkehrosmose-Membran wiederaufbereitet. Das entsprechend gewonnene Wasser wird in unseren Kühltürmen eingesetzt. Damit decken wir unseren Jahresbedarf von 31.000 Kubikmeter Kühlwasser. Ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zu unserem Ziel: null Abwassereinleitungen zu erzeugen.

Indien: Aktion für mehr Sorgfalt im Umgang mit Wasser

Die von uns initiierte Mission Paani unterstützt den indischen Staat beim Wasserschutz. Das Projekt, derzeit noch in Pilotphase, soll die Bevölkerung informieren, Verhaltensänderungen anstoßen und zu Wasserschutz und -einsparung anregen. Auf kommunaler Ebene sollen Möglichkeiten eruiert werden, Verbraucher zu einem bewussten Umgang mit Wasser zu sensibilisieren. Darüber hinaus werden Basisdaten zu den Themen Wasserverfügbarkeit, Wasserquellen und Wasserverbrauch erhoben, um Veränderungen zu messen, und Wasserverschwendung möglichst zu vermeiden.

Kukident Werk in Weinheim

Im Hinblick auf Nachhaltigkeit wurde in den letzten Jahren in das Werk investiert: Um eine effiziente Energieversorgung zu gewährleisten, wurde im Jahr 2014 ein eigenes Blockheizwerk in Betrieb genommen, das mit klimaneutralem Gas betrieben wird und somit der Umwelt pro Jahr 600 Tonnen Kohlendioxid erspart. Darüber hinaus wird in Weinheim mit zwei klimaneutralen Kälteanlagen gearbeitet, die anstatt mit herkömmlichem Kältemittel mit Propangas betrieben werden.

Mauripur stellt auf erneuerbare Energien um

Die Solaranlage auf dem Dach unseres Fertigungswerks in Mauripur, Pakistan, reduziert die CO²-Emissionen um 23 Tonnen pro Jahr und macht weniger abhängig von Netzstrom und Dieselgeneratoren. Die Solaranlage ging im Mai 2019 in Betrieb. Die Investition in die Anlage amortisieren sich in nur 4,5 Jahren. Darüber hinaus ist sie ein wichtiger Schritt bei der Umsetzung unserer Klimaziele: mehr erneuerbare Energien, weniger CO2-Ausstoß.

Geld sparen und gleichzeitig CO2-Emissionen senken in Shashi

Dank modernster Ökoenergie-Anlagen konnte unser Werk in Shashi, China, seine CO²-Emissionen drastisch senken. Statt wie früher mit Wasserboilern, heizt man im Werk Shashi das Wasser für die Produktionsprozesse jetzt tagsüber mit Sonnenenergie und nachts mit Wärmepumpen. Entsprechend reduzierte sich der Erdgasverbrauch, was Geld, Energie und 12.000 Tonnen Treibhausgase pro Jahr spart.

Erneuerbare Energie für Sitarganj

Mit Beitritt zu der RE100-Initiative haben wir uns verpflichtet, unseren Energieverbrauch zu 100 % aus erneuerbaren Energien zu decken. Leider mangelt es an den meisten Orten der Welt an regenerativen Energiequellen für die Stromerzeugung. An einem unserer größten Standorte in Sitarganj, Indien, haben wir dieses Problem durch verstärkte Investitionen in Solarenergie gelöst. Jetzt erzeugt der Standort mittels Sonnenenergie Strom und Warmwasser. Darüber hinaus benötigter Strom wird aus regenerativen Quellen bezogen. Damit wird das Werk in Sitarganj mittlerweile zu 100 % mit Öko-Strom betrieben! Das ist ein entscheidender Schritt im Kampf gegen den Klimawandel, denn der Stromverbrauch trägt ganz wesentlich zum CO2-Ausstoß bei.

Zusammenarbeit mit Kleinbauern

Im Rahmen des „Rurality“-Programms von Earthworm unterstützen wir Kleinbauern bei der Optimierung ihrer Anbautechniken, um die sozialen Folgen und Umweltfolgen der Palmölproduktion zu minimieren. Das Programm zielt darauf ab, Kleinbauern einen besseren Marktzugang zu sichern. Dies geschieht durch Stärkung der Geschäftsbeziehungen zwischen ihnen und den Händlern, die das frische Erntegut kaufen, sowie den Ölmühlen in Malaysia, Indonesien und Thailand in der Lieferkette von RB. Darüber hinaus erlernen Kleinbauern Möglichkeiten zur Diversifizierung, um neue Einkommensquellen zu erschließen.

Zur Null und darüber hinaus

Unser Werk in Nottingham, UK, erreichte schon 2017 das Ziel der völligen Abfallvermeidung. Seitdem suchen wir nach weiteren Möglichkeiten der Müllreduktion, des Recyclings und der Wiederverwertung. So erzielten wir beispielsweise 2019 durch unser „War on Waste“-Programm große Erfolge in der Dobendan Produktion: In der Produktion konnte die Menge an Rohstoffabfällen um etwa 600 Tonnen und die Abfallmenge pro Produktionseinheit um über 30 % gesenkt werden. Außerdem verzichtete das Werk auf 10.400 Einwegbeutel bei Kunststoffverpackungen, installierte Händetrockner (so dass keine Papierhandtücher mehr verbraucht und weggeworfen werden) und wechselte zu Boxen als Sammelbehälter für Blister-Verpackungen, um weitere 109.000 Einwegbeutel einzusparen.

Strategien für eine nachhaltige, globale Wertschöpfungskette

Wir sind uns unserer Verantwortung bewusst. Deshalb beobachten und messen wir die Umweltauswirkungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Damit wollen wir sicherstellen, dass wir selbst, unsere Zulieferer und die Zulieferer unserer Lieferanten unseren Werten und Normen gerecht werden. Wir sind überzeugt, die Zukunft positiv beeinflussen zu können. Deshalb stellen wir uns den drängendsten globalen Herausforderungen. Damit handeln wir im Sinne unserer Marken und Stakeholder und arbeiten an einer nachhaltigen Zukunft.

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Müllsortierung in Hull

Zentraler Bestandteil erfolgreicher Recycling-Programme ist die Sortierung an der Quelle. Dieses Konzept haben wir in unserem Werk in Hull umgesetzt. Das Müllsystem wurde vereinfacht, wöchentliche Müll-Audits eingeführt und eine klare Beschilderung installiert. In Summe wurde der Restmüll (unbedenklicher Feststoffabfall) signifikant reduziert. Darüber hinaus konnten auch die Flüssigabfälle gesenkt werden: von 140 auf unter 20 Tonnen. Das entspricht einem Rückgang von 85 %! Neben Modifikationen in den Fertigungsabläufen, sind Informationen der wichtigste Bestandteil der Müllvermeidung. Im Rahmen der Education Week im Mai 2019 erarbeiteten wir in Workshops mit allen Beschäftigten die Bedeutung von Müllvermeidungs-Strategien und die wichtige Rolle des Recyclings an der Quelle. Seitdem achtet unser Werk in Hull penibel auf die Vermeidung von Produktionsmüll und das Recycling von Kunststoffflaschen, die in der Fertigung benötigt werden.

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Frauen in Führungspositionen

Geschlechtergleichheit ist kein moralischer Imperativ, sondern gut fürs Geschäft! Deshalb haben wir dieses Prinzip im gesamten Unternehmen verankert, angefangen bei den Einstellungsrichtlinien bis hin zu den Entwicklungsprogrammen für Führungskräfte. Zudem verfolgen wir das ehrgeizige Ziel, 40 % unserer Führungspositionen bis 2022 mit Frauen zu besetzen. Dieses Ziel wird von zwei Schlüsselinitiativen begleitet: dem DARE- und dem Accelerate-Programm. DARE (Develop, Attract, Retain an Engage) richtet sich an Frauen, die Karriere machen wollen, und bietet aktive Unterstützung in Sachen Work-Life-Balance, Dual Careers für Paare und internationale Mobilität. Das Accelerate-Programm besteht aus dreitägigen Workshops, in denen weibliche Führungskräfte ihre Stärken herausarbeiten und tragfähige Netzwerke zur Weiterentwicklung ihrer Karriere bilden können.

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Schulungen zu Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz

Bei uns gilt: Sicherheit zuerst! Deshalb trainieren wir unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht nur in regelmäßigen Schulungen für den Ernstfall, sondern auch in Intensiv-Trainings. In unserem Werk in Hull lernt man beispielsweise Feuer zu löschen oder erste Hilfe zu Hause und am Arbeitsplatz zu leisten. Ein zusätzliches Sicherheits-Quiz gibt Feedback.

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Sicherheits- und Gesundheits-Workshop für Lkw-Fahrer

2019 veranstalteten wir in Indien einen Pilot-Workshop zum Thema Sicherheit und Wohlbefinden für Lkw-Fahrer. Hintergrund ist ein wachsendes Verständnis für die sozialen Probleme der Lkw-Fahrer in unserer Lieferkette. Lkw-Fahrer in Indien haben ein erhöhtes Risiko, sich mit HIV/AIDs zu infizieren, stehen aufgrund langer Arbeitszeiten unter erheblichem Stress und genießen kaum Arbeitsplatzsicherheit. Das Projekt zielte auf Verbesserungen in allen Bereichen ab: Fahrzeugsicherheit, Gesundheit und Wohlbefinden sowie die finanzielle Situation der Fahrer. Der Workshop erreichte alle fünf von Partnern betriebenen Distributionszentren sowie unsere großen Logistikanbieter. Die Ergebnisse des Workshops waren viel versprechend: deshalb soll er 2020 voll ausgerollt werden.

Auf der Suche nach Unternehmerpersönlichkeiten mit Purpose

Die RB Global Challenge hat sich in den letzten sechs Jahren von einem lokalen Wettbewerb in Indien zu einer weltweiten Rekrutierungsinitiative für Hochschulabsolvent*innen gemausert. Hier präsentieren Studierende Geschäftsideen auf Basis bestehender RB-Produkte, die gleichzeitig kreativ, erfolgversprechend und eine soziale Komponente haben. 2019 nahmen 19.000 Studierende aus 13 Ländern an der Challenge teil. Das Siegerteam aus Bangladesch beeindruckte mit einer biologisch abbaubaren Lunchbox inklusive Handdesinfektionsmittel im Deckel. Als Teil der Ehrung durften die jungen Innovatoren RB bei der One Young World 2020 repräsentieren, dem internationalen Kongress junger Führungspersönlichkeiten. Darüber hinaus boten wir 50 jungen Teilnehmern der Challenge 2019 einen Arbeitsplatz an.

Naseegas Geschichte

Naseega wuchs in Südafrika auf. Viele Freundinnen und Klassenkameradinnen heirateten zu früh, bekamen zu früh Kinder und schlussendlich wurde HIV diagnostiziert. Heute ist sie Gesundheitsberaterin bei Keeping Girls In School (KGS): einem vom Global Fund unterstützten Programm, das RB über die Kampagne (DUREX)RED mitfinanziert. Naseega leistet wertvolle Basisarbeit für KGS. In Gesprächen versucht sie junge Mädchen davon zu überzeugen, lieber weiter in die Schule zu gehen. Außerdem vermittelt sie wichtige Informationen über Sexualität, Fortpflanzung sowie entsprechende Hilfsangebote. Letztendlich hofft man, die Zahl der HIV-Neuinfektionen und Schwangerschaften bei jungen Frauen in Südafrika zu reduzieren.

Kaushaliyas Geschichte

Kaushaliya Pawara arbeitet für das Nutrition India Programme (NIP) als Community Nutrition Worker. Die furchtbaren Folgen von Mangelernährung hat sie in ihrem Dorf direkt miterlebt. Dank NIP hat Kaushaliya eine Ausbildung absolviert und verdient ihren Lebensunterhalt. Gleichzeitig gibt das Programm ihr und anderen Frauen die Chance, in den Dörfern und für eine ganze Generation von Kindern echte Verbesserungen herbeizuführen, denn diese Kinder sind die Zukunft. „Ich habe erlebt, wie viele Frauen aus den Dörfern ihre Kinder nicht ernähren konnten, und diese gestorben sind. Ich bin sehr glücklich, für ein Projekt arbeiten zu dürfen, bei dem ich stillenden Müttern helfe und das Leben von Kindern retten kann, die gerade erst das Licht der Welt erblickt haben.“ Kaushaliya Pawara Nutrition India Programme

Anis‘ Geschichte

Anis ist eine junge Mutter. Zusammen mit ihrer Mutter verkauft sie Nahrungsmittel auf einem lokalen Markt. Jeden Tag vor der Arbeit nutzten die beiden den nahen Fluss als stilles Örtchen. Von KOMIDA, einer lokalen Partnerorganisation von Water.org, lernte Anis, dass ihre tägliche Routine, im gleichen Gewässer zu baden und sich zu erleichtern, schlecht für die Gesundheit ist. Anis entschied, dass sie und ihre Familie eine Toilette mit Klärgrube und ein Badezimmer brauchen. Mit einem kleinen Darlehen, ebenfalls vermittelt über KOMIDA, finanzierte sie den Einbau. Nach sieben Tagen war die Toilette installiert. Seither profitiert die ganze Familie tagtäglich von ihrer Entscheidung. Anis braucht nicht mehr früh am Morgen zum Fluss zu hetzen und hat mehr Zeit, sich auf den Markt vorzubereiten. Sie und ihre Familie können das Badezimmer jederzeit bequem nutzen. Dafür und für das gesündere Leben, das ihre Familie jetzt führen kann, ist Anis dankbar und glücklich.